Neues aus der Wissenschaft

Im September fand der 6. Deutsche Allergiekongress statt, bei dem sich zahlreiche Kinderärzte über aktuelle Themen rund um die Nahrungsmittelallergie informiert haben. Es wurde dabei bestätigt, dass sich eine Kuhmilchallergie sehr häufig über die Haut zeigt. 72% aller Kuhmilchallergiker leiden unter einer atopischen Dermatitis. Je schwerer die Haut betroffen ist, desto wahrscheinlicher ist eine Nahrungsmittelallergie die Ursache. Aber auch bis zu 10% der „Schreikinder“ zeigten eine Unverträglichkeit gegenüber Kuhmilcheiweiß und benötigen eine Spezialnahrung. Leidet ein Kind unter chronischen Atemwegsproblemen, wie z.B. Asthma sollte ebenfalls an eine Nahrungsmittelallergie gedacht werden. Mit Hilfe der Eliminationsdiät lässt sich der Verdacht einer Kuhmilchallergie sicher ausschließen bzw. bestätigen. Sowohl Haut- als auch Bluttests sind für die Diagnosestellung als alleiniger Parameter unzureichend. Eine Ernährung mit Ziegenmilch oder anderen Tiernahrungen bei Kuhmilchallergie wird nicht empfohlen. Bei einer Kuhmilchallergie sollte auch über das erste Lebensjahr hinaus eine Spezialnahrung gegeben werden. Dafür steht mit Neocate active eine altersangepasst Variante zur Verfügung, die das Kind optimal versorgt.


