Ländliches Aufwachsen als Allergieprävention
30.01.2014 16:56 Alter: 4 yrs

Ländliches Aufwachsen als Allergieprävention

Kann man eine Allergie vermeiden? Ob ein Kind eine Allergie entwickelt oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab.


Einer davon ist die erblich bedingte Veranlagung, die von Geburt an vorliegt und die sich nicht beeinflussen lässt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Einflussfaktoren, die die Umgebung und die Lebensweise betreffen. Diese lassen sich durchaus steuern und anpassen, laut ganz aktuell publizierten Studien.

Jüngste Beobachtungen zeigen, dass Kinder, die auf dem Bauernhof aufwachsen deutlich seltener an Heuschnupfen, Neurodermitis, und Asthma erkranken als Stadtkinder. Salopp spricht man hier vom „Bauernhof-Effekt“. 

Doch welche Faktoren sind es, die Kinder vor Allergien und Asthma schützen? Genau damit beschäftigen sich die GABRIEL Advanced Studien, woraus im Sommer 2012 verschiedene wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht wurden. Dazu wurden Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in ländlichen Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Anhand detailliert angelegter Fragenkataloge ergänzt durch spezifische Untersuchungen versuchte man herauszufinden, welche Faktoren bei diesem Phänomen eine Rolle spielen.

Die aktuellen Studien bestätigen den protektiven Effekt der ländlichen Bauernhofumgebung. Jedoch sind die zugrundeliegenden Mechanismen noch unklar. Neben dem Kontakt zu Gras und Stroh, dem Verzehr von Kuhmilch scheint auch der Kontakt  mit den Kühen von Bedeutung zu sein. Der mögliche Schutzeffekt steht auch im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der ersten Auseinandersetzung mit der Bauernhofsituation. Erste Effekte finden offenbar bereits während der Schwangerschaft statt.

Doch ist das Ausmaß der verschiedenen Schutzmechanismen bei jedem Erkrankungsbild einzeln zu bewerten. Dies zeigt auch, dass die

Mechanismen über verschiedene Ebenen laufen, die noch genauer untersucht werden müssen. Allerdings machen die Daten Mut, dieses Themengebiet weiter zu erforschen, um verlässliche Daten zu erarbeiten, anhand derer wirksame Schutzmaßnahmen abgeleitet werden können.

So kann man gespannt weitere Ergebnisse erwarten.

Die derzeit gültigen Leitlinien und Ernährungsempfehlungen zur Allergieprävention  sind hier zusammengefasst:

www.dge.de/modules.php

www.allergo-journal.de/pdf/103334.pdf


Was ist Neocate?

Neocate ist eine Säuglings- und Kindernahrung auf Basis von freien, nicht-allergenen Aminosäuren. Sie bietet eine sichere Ernährung bei Kuhmilchallergie. In Neocate ist alles enthalten, was Ihr Kind für ein gesundes Wachstum und eine gute Entwicklung braucht – ganz ohne Kuhmilchallergene.

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Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Spezialnahrung wie Neocate verwenden möchten.

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