Verstopfung: Liegt eine Kuhmilchallergie vor?
30.01.2014 16:54 Alter: 3 yrs

Verstopfung: Liegt eine Kuhmilchallergie vor?

Die ersten Anzeichen einer Kuhmilchallergie kann man leicht übersehen. Gerade bei gestillten Säuglingen denkt man selten daran.


Die Stuhlbeschaffenheit und die Häufigkeit der Stuhlentleerung sind wichtige Parameter  zur Beurteilung der Magen-Darm-Abläufe eines Babys. Sie haben auch Einfluss auf den gesamten Gesundheitszustand des Kindes. Demzufolge ist deren Erfassung  und Beurteilung fester Bestandteil der  kinderärztlichen Untersuchung.  Allerdings ist das Stuhlverhalten gerade bei gestillten Säuglingen sehr variabel.

Manche Kinder haben mehrmals täglich Stuhlgang. Andere haben nur alle 3-4 Tage eine volle Windel.

Die Spanne reicht von „Fünfmal am Tag bis  alle fünf Tage“. Oft ist der Stuhl pastenartig bis wässrig. Manchmal ist er ähnlich wie körniger Senf. Die Stuhlfarbe ist eher gelblich, wobei eine grünliche Färbung nicht selten ist. Der Geruch ist eher säuerlich und nicht unangenehm.

Der Stuhl bei mit Säuglingsnahrung ernährten Kindern ist meist hellgelb bis gelb-braun, manchmal auch grünlich. Meist ist er geformter als bei Stillbabys. Der Geruch ist säuerlich, aber aromatisch, nicht streng. In der Regel ist einmal pro Tag die Windel bei ihnen voll.

Die ersten Anzeichen einer Kuhmilchallergie kann man leicht übersehen. Gerade bei gestillten Säuglingen denkt man selten daran. Aufgrund erweiterter Erfahrungen haben allergologisch spezialisierte Kinderärzte  auf folgende Zusammenhänge hingewiesen.

Zeigen gestillte Säuglinge während der ersten sechs Lebensmonate  typische Anzeichen einer Verstopfung, sollten die Ursachen frühzeitig abgeklärt werden. Denn es kann sich eine Kuhmilchallergie dahinter verbergen.  Beschreiben Eltern über einen Zeitraum von 2 Wochen größtenteils  kotballenförmige, kieselsteinartige und harte Stuhlentleerungen bei Ihrem Kind, welche maximal 2-mal pro Woche erfolgen,  sollte der Kinderarzt zu Rate gezogen werden. Insbesondere dann, wenn es bislang keine Anzeichen von strukturellen, endokrinen oder metabolischen Ursachen gibt. Auslöser der Beschwerden könnte eine Kuhmilchallergie sein. Dabei können die verantwortlichen Kuhmilchallergene aus der Muttermilch oder der Säuglingsmilch kommen.

Davon abzugrenzen ist die kindliche Dyschezie. Dabei haben Babys  deutliche Bauchschmerzen bei der Stuhlentleerung. Sie weinen mindestens 10 Minuten vor der Stuhlentleerung und müssen stark pressen, um den Stuhl abzusetzen. Ist der Stuhl allerdings weich, ist das kein Zeichen auf eine Kuhmilchallergie.

 Verstopfungen verursachen bei Kindern und Eltern großes Leid.  Um unnötige Beschwerden zu vermeiden, raten Kinderärzte zu einer frühzeitigen Abklärung.


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Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Spezialnahrung wie Neocate verwenden möchten.

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