Kuhmilchallergie bei Babys: Wie erfolgt die Diagnose? | Neocate

Die Diagnose der Kuhmilchallergie

Der richtige Befund führt zu einer optimalen Behandlung

Diagnose Kuhmilchallergie

Eine fundierte Diagnosestellung ist bei Symptomen im Kindesalter eine ganz wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung. Das gilt vor allem für die Behandlung von Nahrungsmittelallergien, denn deren Therapie erfordert eine konsequente Ernährungsumstellung. Um überflüssige Diätvorschriften zu vermeiden, muss jeder Verdacht auf eine Allergie oder Unverträglichkeit sorgfältig überprüft werden. Da neben Allergien, die immunologisch vermittelt sind, weitere Unverträglichkeitsreaktionen möglich sind, sollten die Untersuchungen von einem Kinderarzt möglichst mit allergologischer Fachausrichtung durchgeführt werden. Auf der Grundlage seines spezifischen Wissens und Erfahrungen kann man feststellen, welcher Reaktionstyp vorliegt und welche Behandlung medizinisch sinnvoll ist. Manchmal ist es auch sinnvoll einen Kindergastroenterologen oder einen Hautarzt zu Rate zu ziehen.

Die Kuhmilchallergie – nicht immer leicht zu erkennen

Bei der Kuhmilchallergie gibt es leider kein eindeutiges Leitsymptom, was sofort auf das Vorliegen einer Allergie schließen lässt. Meist ist das Gegenteil der Fall. Eltern beschreiben eine Vielfalt an Beschwerden, die scheinbar unabhängig voneinander auftreten. Dazu gehören z.B. Hautausschläge wie Ekzeme, Rötungen, Juckreiz oder Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen, Durchfall, Koliken, Blut im Stuhl, Verstopfung sowie Atemwegsprobleme wie Fließschnupfen, Reizhusten, wiederkehrende Mittelohrentzündungen ohne Anzeichen eines Infektes. Einzeln betrachtet, werden diese Reaktionen selten auf eine Allergie zurückgeführt, dennoch können sie allergisch bedingt sein. Hinzu kommt, dass es keine eindeutigen Testverfahren gibt, anhand derer man Nahrungsmittelallergien sicher nachweisen kann.

In der Praxis beruht die Diagnose einer Allergie auf verschiedenen Beobachtungen und Untersuchungsergebnissen.

Anamnese – Krankengeschichte

Im ersten Schritt beschäftigen sich Ärzte mit den Besonderheiten des Kindes und seiner Krankengeschichte. Welche Erfahrungen und Beobachtungen haben bei den Eltern den Verdacht auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgelöst. 

Entscheidende Hinweise erhalten Ärzte und Ernährungsfachkräfte über ein Ernährungstagebuch. Darin notieren Eltern für einen festgesetzten Zeitraum alle verzehrten Nahrungsmittel und die beobachteten Reaktionen ihres Kindes. Dabei spielen auch Details wie Zubereitungsart, Begleitmedikation oder besondere Anlässe wie Tierkontakte, Infekte oder Kindergeburtstage eine Rolle. Da Ärzte zwischen Sofort-Reaktionen und Spät-Reaktionen unterscheiden, sollte auch der Zeitpunkt des Auftretens der Beschwerden nach der Nahrungsaufnahme festgehalten werden.

Auf diese Weise ergeben sich für Fachkräfte schnell Ansatzpunkte, welche Nahrungsmittel als Auslöser in Frage kommen.

Haut- und Bluttests

Standardmäßig werden zur weiteren Diagnostik Haut- und / oder Bluttests vorgenommen. Darüber kann man herausfinden, ob eine Sensibilisierung gegen ein Nahrungsmittel vorliegt.

Das Prinzip der Hautuntersuchungen beruht darauf, dass Lebensmittelallergene entweder als Extrakt oder in ihrer natürlichen Form direkt auf die Haut aufgetragen werden. Je nach Testverfahren wird das Allergen in die Haut gerieben oder die Haut wird leicht angeritzt oder es wird in die Haut gespritzt. Eine Sensibilisierung vom Soforttyp zeigt sich in der Regel durch die schnelle Bildung einer Quaddel. Neben Sofortreaktionen sind auch Spätreaktionen möglich. Sie können erst 24 Stunden bzw. 48 Stunden nach der Allergenbelastung auftreten und können somit durch diese Tests nicht erfasst werden. Manchmal wird die Haut nach dieser Zeitspanne erneut auf Allergieanzeichen untersucht. Durch den Nachweis von lokalen Hautbeschwerden lässt sich darstellen, gegen welche Nahrungsmittel eine Sensibilisierung vorliegt. Allerdings gibt es Ausnahmen: manche Allergieformen lassen sich nicht über einen Hauttest erfassen. Für eine sichere Diagnose sind weitere Untersuchungen erforderlich.

Allergien beruhen auf einer immunologischen Reaktion. Dabei erkennt das Immunsystem ein an sich harmloses Nahrungsmittel als „fremd“ an. Dabei sind meist die Eiweißstrukturen der Auslöser. Sie wirken allergen, d.h. sie lösen die allergische Reaktion aus. Als Antwort auf das Allergen, reagiert das Immunsystem mit der Bildung spezifischer Abwehrstoffe. Bei Allergien gilt der Nachweis von allergen-spezifischen-IgE-Antikörpern als empfindlicher Marker für die Aktivierung des Immunsystems gegen ein Nahrungsmittelallergen.

Referenzwerte für die Klassifizierung:

Allergen-spezifisches IgE(kUA/L)

Klassifizierung

< 0,35

negativ

0,35-0,70

Klasse 1: grenzwertig positiv

0,70-3,5

Klasse 2: positiv

3,5-17,5

Klasse 3: positiv

17,5-50

Klasse 4: positiv

50-100

Klasse 5: positiv

> 100

Klasse 6: positiv

Bei der Auswertung dieses Befundes sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

Anhand der Klassifizierung der allergen-spezifischen-IgE-Werte zeigt sich, dass eine Sensibilisierung gegen ein Nahrungsmittel vorliegt. Jedoch lässt sich auf diese Weise nicht abschätzen, wie und wie schwer der Patient tatsächlich bei Allergenbelastung reagieren wird. Zudem gibt es Allergieformen, die nicht über IgE vermittelt werden. Das heißt: trotz negativem IgE-Wert kann eine Nahrungsmittelallergie vorliegen.

Aus diesem Grund stellen Blutuntersuchungen keine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für die Diagnosestellung dar. 

Beide Untersuchungsmethoden können lediglich Hinweise im Rahmen der Diagnosestellung liefern. Als alleiniger Befund ist die Aussagefähigkeit aus den genannten Gründen nicht ausreichend.

Eliminationsdiät – für ein sicheres Erkennen einer Kuhmilchallergie

Für eine zuverlässige Diagnose empfehlen Kinderärzte bei Verdacht auf Kuhmilchallergie eine Eliminationsdiät oder Auslassdiät. Das bedeutet, dass alle Kuhmilchbestandteile aus der Ernährung des Kindes „eliminiert“ werden. So wird das Kind konsequent für einen Zeitraum von mindestens 1-4 Wochen kuhmilchfrei ernährt. 

Da herkömmliche Säuglingsnahrungen auf Milcheiweiß basieren, sind sie für Diagnostikzwecke nicht geeignet. Stattdessen bekommt das Kind eine non-allergene Spezialnahrung. Deren Besonderheit beruht darauf, dass sie weitestgehend frei von Allergenen sind. Insbesondere Nahrungen, die auf Aminosäuren basieren, bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Denn diese kleinsten Eiweißbausteine haben den Nutzen, dass sie praktisch keine allergischen Reaktionen mehr auslösen. Darüber hinaus sind alle weiteren Nahrungsbausteine so ausgewählt, dass sie zum einen eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung gewährleisten und zugleich sehr gut verträglich sind. So ist Neocate frei von Hühnereiweiß, Sojaeiweiß und Weizeneiweiß sowie frei von Gluten, Milchzucker, Galaktose und Saccharose.

Diese sorgfältige Nährstoffzusammensetzung gewährleistet eine sichere Diagnosestellung sowie eine ausgewogene Nährstoffversorgung, so dass die Kinder auch während der Diagnostikphase optimal unterstützt werden.

Bessern sich während der Ernährungsumstellung die Beschwerden oder verschwinden ganz, ist das Vorliegen einer Allergie sehr wahrscheinlich.

Nahrungen, die nicht für eine Eliminationsdiät geeignet sind

H.A.-Nahrungen (sog. hypoallergene Nahrungen) sind weder für die Diagnose noch für die Therapie einer Kuhmilchallergie geeignet. Obwohl der Eiweißanteil bereits verändert wurde, enthalten sie noch Restallergene der Kuhmilch. H.A.-Nahrungen werden zur Ernährung von Kindern mit hohem Allergierisiko empfohlen. Dadurch soll der Entstehung von Allergien vorgebeugt werden.

Sojanahrungen selbst sind frei von jeglichen Bestandteilen der Kuhmilch. Allerdings basieren sie auf dem Eiweiß der Sojabohne, welches ein hochpotentes Allergen darstellt. Darüber hinaus enthalten Sojanahrungen natürlicherweise hormonähnliche Inhaltsstoffe (Isoflavone). Da deren Wirkung auf Säuglinge noch nicht ausreichend untersucht ist, sind Sojanahrungen für die Säuglingsernährung nicht geeignet. 

Abgelehnt werden auch alle sogenannten „Alternativnahrungen“ wie Ziegenmilch, Schafmilch oder Stutenmilch sowie Mandelmilch, Hafermilch oder Reismilch. Gründe hierfür sind zum einen das hohe Allergierisiko. Die Eiweiße in Ziegen-, Schafs- und Stutenmilch sind nahezu identisch zu denen der Kuhmilch. Wegen des hohen Risikos für Kreuzallergien sind diese Nahrungen keine sinnvolle Alternative. Pflanzliche Milchnahrungen sind ebenfalls kein geeigneter Ersatz. Ihre Nährwertzusammensetzung erfüllt nicht die Anforderungen an eine ausgewogene Säuglingsernährung. 

Bei begründetem Verdacht auf Kuhmilchallergie empfehlen Experten die Verwendung non-allergener Spezialnahrungen. Am sichersten sind Nahrungen ganz ohne Restallergene der Kuhmilch, wie Neocate.

Kuhmilchallergie bei gestillten Babys - Eliminationsdiät der stillenden Mutter

Stillen ist die beste Ernährung für Babys. Doch ganz selten können auch voll gestillte Säuglinge eine Allergie bekommen. Da alle Bestandteile der mütterlichen Ernährung in abgewandelter Form in der Muttermilch wiederzufinden sind, kommt das Kind in Kontakt mit Eiweißen der Kuhmilch. Normalerweise setzt sich das kindliche Immunsystem mit den neuen Eiweißen auseinander und gewöhnt sich an sie. Aber dadurch kann auch eine Sensibilisierung des Immunsystems gegen Fremdeiweiße ausgelöst werden. 

Vermutet der Kinderarzt bei einem voll gestillten Säugling eine Kuhmilchallergie, sollte die Mutter für eine festgesetzte Zeit eine milchfreie Ernährung einhalten. Bessern sich unter dieser Ernährungsumstellung die Symptome des Babys, sollte die weitere Vorgehensweise mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Ist der Befund trotz der milchfreien Ernährung der Mutter nicht eindeutig und der Verdacht auf Kuhmilchallergie besteht weiterhin, kann das Baby im nächsten Schritt übergangsweise auf eine non-allergene Spezialmilch umgestellt werden. Zur Aufrechterhaltung der Milchbildung wird die Muttermilch abgepumpt. Stellt sich auch unter dieser Ernährungsumstellung keine Besserung ein, kann eine Kuhmilchallergie mit höchster Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Zeigt sich unter dieser Maßnahme jedoch eine Symptombesserung, ist das Vorliegen einer Allergie wahrscheinlich.

Die weitere Vorgehensweise wird auch hier sorgfältig mit dem Kinderarzt abgestimmt.

Bei einer längerfristigen Umstellung auf eine milchfreie Ernährung sollte die Mutter eine individuelle Ernährungsberatung erfolgen. Damit ist sichergestellt, dass die Mutter trotz der Diät mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt ist.

Liste von Lebensmitteln, die versteckt Milch und Milchbestandteile enthalten können

Verschiedene Fertigprodukte können versteckt Milch und Milchbestandteile enthalten. Dazu gehören zum Beispiel: Brot und Backwaren, Milchbrötchen, Zwieback, Müsli, Süßspeisen und Desserts, Nudelfertiggerichte, Fruchtsaftgetränke mit Molke, Soßen, Dressings, Mayonaise, Margarine, Wurst und Fleischwaren, etc.

Produkte dieser Art sind konsequent zu meiden. Um Diätfehler auszuschließen, sollten Sie auf das Zutatenverzeichnis auf der Verpackung achten.

Folgende Bezeichnungen weisen auf Milchbestandteile hin: Kuhmilch, Joghurt, Quark, Molke, Rahm, Milchzucker/Laktose, Topfen, Molkeneiweiß, Casein/Kasein, Caseinate/Kaseinate, Laktoglobulin, Laktalbumin.

Wie lange dauert die Eliminationsdiät?

Der Behandlungszeitraum für die Eliminationsdiät richtet sich nach den Symptomen. Je nach Ausmaß der Beschwerden und deren Verlauf bekommen die Kleinen die Spezialnahrung für einen Zeitraum von 1-4 Wochen. Es ist ganz wichtig, dass keinerlei Milch oder Milchprodukte in dieser Zeit verzehrt werden.

Wann bemerke ich, ob die Eliminationsdiät erfolgreich ist?

Meist bessern sich die Symptome bei Kuhmilchallergie rasch und schon nach einigen Tagen merken die Eltern eine Veränderung. Viele Eltern beobachten als erstes eine Verhaltensänderung bei Ihrem Kind, es wird fröhlicher, ausgeglichener und entspannter. Bis wirklich alle Symptome verschwunden sind, braucht es mehr Zeit. Manche Kindern benötigen einige Wochen, bis sie sich vollständig erholt haben. Sollte das Kind während der Eliminationsdiät Zähnchen bekommen, einen Infekt haben oder besondere Ereignisse stattfinden, sollte die Eliminationsdiät etwas verlängert werden.

Wann wird die Eliminationsdiät beendet?

Zeigen sich auch nach Wochen keinerlei Besserungen, so ist eine Kuhmilchallergie unwahrscheinlich und es muss nach anderen Ursachen gesucht werden. Manchmal ist es notwendig einen Spezialisten zu Rate zu ziehen. Der Kinderarzt hilft hier gern weiter, einen Kindergastroenterologen oder einen geeigneten Hautarzt zu finden. 

Bessern sich die Symptome unter der Eliminationsdiät, so wird der Kinderarzt noch einmal mittels einer Provokation überprüfen, ob es tatsächlich die Milch ist, die die Probleme beim Baby macht.

Provokation mit Kuhmilch – zur Absicherung der Diagnose

Die erneute Belastung mit Kuhmilch nach der Eliminationsdiät ist ein wesentlicher Bestandteil im Rahmen der Diagnosestellung. Damit werden zufällig auftretende Symptombesserungen ausgeschlossen. Die Provokation mit Milch dient als Beweis, dass tatsächlich die Kuhmilch die Symptome beim Baby hervorruft. Allergische Reaktionen können von mild bis heftig verlaufen. Da sich im Vorfeld nicht abschätzen lässt, wie das Kind auf die Belastung mit Milch reagieren wird, sollte die Provokation ärztlich begleitet und dokumentiert werden.

Treten unter dem Kontakt mit Milch die bekannten Beschwerden wieder auf, gilt der Verdacht auf Kuhmilchallergie als bestätigt. 

Dieser Befund bildet die Grundlage für die Therapieempfehlung. Die einzig sinnvolle Behandlung einer Allergie besteht darin, das allergie-auslösende Nahrungsmittel zu meiden. Aus diesem Grund wird die milchfreie Ernährung fortgesetzt. Für eine beschwerdefreie und altersgemäße Entwicklung wird die non-allergene Spezialnahrung im Rahmen der therapeutischen Diät weitergegeben. Demzufolge können Spezialnahrungen vom Kinderarzt verordnet werden.

Hatte das Baby eindeutige Sofortreaktionen oder einen sehr hohen IgE Wert im Blut, ist die Diagnose auch ohne erneute Provokation eindeutig. Bei sehr heftigen Reaktionen des Kindes auf Milch sollte nicht provoziert werden. In diesen Fällen schließt sich sofort die kuhmilchfreie Eliminationsdiät für die Ernährung des Kindes in den nächsten Monaten an. 

Da sich die Kuhmilchallergie bei den meisten Babys nach einigen Monaten bis spätestens im Schulalter wieder verwächst, wird zur Überprüfung des Fortbestehens der Allergie eine erneute Provokation unter ärztlicher Aufsicht nach 6 – 18 Monaten wiederholt.

Bitte achten Sie darauf, dass das Baby während der Eliminationsdiät keinerlei Milch oder Milchprodukte zu sich nimmt. Informieren Sie bitte auch Oma und Opa oder andere Personen, die das Kind betreuen. Auch Geschwister sollten angehalten werden, keinerlei Leckereien mit Milchinhaltsstoffen weiterzugeben.

Oft verwechselt: Kuhmilchallergie und Milchzuckerunverträglichkeit

Die Laktoseintoleranz oder Milchzucker-Unverträglichkeit ist keine allergische Erkrankung. Bei ihr kann der Milchzucker (Laktose) im Darm nicht aufgespalten werden und gelangt dann unverdaut in den Dickdarm und wird von den natürlichen Darmbakterien abgebaut. Als Folge kommt es zu Bauchweh, Durchfall und Blähungen (Laktoseintoleranz).

Was ist Neocate?

Neocate ist eine Säuglings- und Kindernahrung auf Basis von freien, nicht-allergenen Aminosäuren. Sie bietet eine sichere Ernährung bei Kuhmilchallergie. In Neocate ist alles enthalten, was Ihr Kind für ein gesundes Wachstum und eine gute Entwicklung braucht – ganz ohne Kuhmilchallergene.

Wichtiger Hinweis für die Ernährung Ihres Babys

Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Spezialnahrung wie Neocate verwenden möchten.

Kostenlose Kuhmilchallergie-Careline:

Für Ihre Fragen rund um das Thema Ernährung bei Kuhmilchallergie sowie Anwendung der Neocate Produkte steht Ihnen das Expertenteam der Nutricia Careline gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer
0800 / 63 62 283 oder per E-Mail >>

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Haben Sie Fragen zu Neocate oder benötigen Sie mehr Informationen zu Kuhmilchallergie? Rufen Sie uns montags bis freitags von 08:30 – 17:00 Uhr kostenlos an unter: 0800 / NEOCATE | 0800 / 63 62 283


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