Die wichtigsten Symptome einer Kuhmilchallergie | Neocate

Kuhmilchallergie – bei jedem Kind anders

Die Kuhmilchallergie bei Babys oder Kleinkindern zeigt sich durch viele verschiedene Symptome. 

Sie ist nicht immer einfach zu erkennen, denn jedes Kind hat etwas andere Anzeichen. 

Gerade bei den Spätreaktionen ist es zusätzlich noch schwerer diese einem bestimmten Lebensmittel zuzuordnen.

Es können die Haut, die Atemwege oder auch der Magen-Darm-Trakt betroffen sein. Oft fängt es ganz harmlos an, z.B. mit verstärktem Milchschorf oder Koliken und wird mit der Zeit immer schlimmer. Die Symptome können zunächst leicht sein oder auch schnell sehr heftig werden.

Kinder mit einer Kuhmilchallergie reagieren meist über die folgenden Organe:

Mögliche Symptome der Kuhmilchallergie

Lassen Sie sich nicht entmutigen!

Viele dieser Symptome werden als charakteristische Beschwerden im Säuglings- und Kleinkindalter eingestuft und werden oft nicht sofort mit einer Allergie in Verbindung gebracht. In vielen Fällen stecken auch tatsächlich harmlose Säuglingsprobleme, z.B. das Zahnen oder Anpassungsschwierigkeiten, dahinter. Führen „Hausmittel“ nicht zum Erfolg und bleiben die Symptome bestehen, stellt sich der Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie.

Wie eine Untersuchung gezeigt hat, leiden neben den Kindern auch die Eltern mit. Die Eltern klagen über Schlaflosigkeit, weil ihr Kind auch in der Nacht nicht zur Ruhe kommt. Sie haben das Gefühl, versagt zu haben, sind hilflos und wünschen sich nichts sehnlicher, als ihrem Baby zu helfen. Bis die Diagnose „Kuhmilchallergie“ gestellt wird, vergeht oft eine regelrechte Odyssee. Eltern, bei deren Kindern die Kuhmilchallergie festgestellt wurde, zeigten sich meist erleichtert, dass eine eher harmlose Störung hinter all diesen Problemen steckt. Noch dazu eine Störung mit einer erfreulichen Prognose.

Kuhmilchallergie - auch bei gestillten Babys?

Muttermilch ist die optimale Ernährung für Babys und schützt unter anderem die Kleinen auch vor der Entwicklung von Allergien. Manchmal kommt es aber auch bei ausschließlich gestillten Babys zu einer allergischen Reaktion. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Allergie gegen die Muttermilch selbst, sondern um eine allergische Reaktion auf geringe Mengen an Eiweißen (z. B. Kuhmilcheiweiß) aus der Ernährung der Mutter, die über die Muttermilch von dem Baby aufgenommen werden. Die Symptome ähneln denen der Kuhmilchallergie, auch wenn das Kind selbst keine Milch trinkt. Eine kuhmilchfreie Ernährung der Mutter schafft meist schnelle Linderung.

Wichtiger Hinweis für die Ernährung Ihres Babys

Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Spezialnahrung verwenden möchten.

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